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08.07.2007

War gestern beim R(h)einkultur Festival in Bonn und hab mir da abends das Konzert der Fantastischen 4 angeguckt... Hatte nicht so Bock kauf Hardcore von "Sick of it all". Und Mann, das war ne gute Entscheidung. Ich steh ja sonst nicht auf HipHop, aber das war einfach eine riesige Party, hat superviel Spaß gemacht. Die Jungs sind echt sympatisch und haben wahnsinnig Stimmung gemacht. Bisher fand ich ja einfach die Lieder von denen echt nett, aber jetzt bin ich echt begeistert. Ein neuer Fan ist geboren.

Und ansonsten wars heute echt toll, mal wieder Type O Negative zu hören. Hehe.
8.7.07 22:52


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Wir sind doch nur Egoisten. Was wir tun, tun wir für uns selbst. Unser ganzes Leben dreht sich - na ? - um uns. Selbst wenn wir etwas für andere tun, ist es im Endeffekt ein Mittel um und besser zu fühlen. Selbstlosigkeit? Gibts das? Wie weit kann man gehen für sich selbst oder für andere?

Ich hab keine Ahnung, ob ich die richtigen Schritte tue. Am liebsten würde ich gerade gar nicht mehr weiterlaufen, mich stattdessen im Kreis drehen und warten, bis ich mich wegen des Schwindels übergebe. Tack, tack.

So, und wer will darf sich noch ein bisschen als armes Opfer fülen. Ich hab keinen Bock mehr auf das Spielchen.

Ich hasse (fast) die ganze verf*** Welt heute.

-
http://www.youtube.com/watch?v=AO_TjpoHOJc
28.6.07 20:13


25.06.2007

Yeah, ich habe tatsächlich eine Episode von "Anders och Mans" (denkt euch einen Kringel über dem a) mit englischen Untertiteln gefunden. Daran muss ich euch jetzt natürlich teilhaben lassen! Von dem Schwedischen verstehe ich ja leider nur stückchenweise was, aber da fand ich die ja schon lustig. Jetzt kann das jeder verstehen (der englisch kann, okok) Toll!

-> http://www.youtube.com/watch?v=JOZCDdg-HTM&mode=related&search=
25.6.07 20:51


24.06.2007

"Negative" Energie in etwas Positives umwandeln. So sieht mein Plan für die nächsten Tage aus. Ich fühle mich unruhig, also etwas tun. Als erstes meine Wohung auf Vordermann bringen, dann Klamotten aussortieren, sich neue Ziele setzen, meinen Geburtstag feiern und mich nicht ärgern lassen (komme was da wolle), planen, wie ich ohne Kurs weiter schwedisch lernen kann, Fragen zum Studium klären, Zeit für mich wirklich nutzen (anstatt sich nur vom TV einlullen zu lassen. Besonders wichtig: Den Eintrag vom 24.06.2007 immer mal wieder zu lesen, um mich daran zu erinnern.

Können wir das schaffen? - Ja, wir schaffen das!


{http://www.youtube.com/watch?v=urW5lfAcaM8}
24.6.07 23:43


19.05.2007

Love me, love me to the end...

Das Gefühl, als ob mir etwas fehlt. Ich möchte die Hand ausstrecken ohne zu wissen wonach. Ich möchte schlafen, in Träumen versinken. Nein, ich bin nicht irre, ich steigere mich auch nicht in etwas hinein, ich bin einfach müde und in einer etwas seltsamen Stimmung. Sie hat sich mal wieder eingeschlichen und angekuschelt. Ein Kribbeln im Bauch, schwere Augenlider, der Wunsch nach melancholischer Musik. Schade, dass man das nicht teilen kann mit wem man will. Das macht es manchmal... hm... angenehmer. Ich kann eben nicht immer sagen "Arsch hoch, das wird schon wieder". Ich WILL auch mal so sein dürfen.



Unter Wasser (Farin Urlaub)

Komm lass dich von mir entführen
In meinen Traum von letzter Nacht
Gib mir die Hand ich muss dich spüren
Fast wär ich nicht mehr aufgewacht

Es war
So klar
Ein Traum
Und doch wahr

In meinem Traum steh ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär
Ich seh mich um ich bin allein
Ich nehme Anlauf und dann springe ich hinein

Als hät es nur auf mich gewartet
Als ob das Meer ein Raubtier wär
Ich hab's gesehn
Grausam und doch schön

In meinem Traum steh ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär
Ich seh mich um ich bin allein
Ich nehme Anlauf und dann springe ich hinein
Und gehe unter wie ein Stein
Doch unter Wasser kann man nicht schreien

Ich wollte jeden Tag so leben
Als ob's der letzte wär
Die Welt aus ihren Angeln heben
Jetzt ertrinke ich im Meer

Ich kämpfte wie ein kleiner Junge
Und dann habe ich gelacht
Wasser füllte meine Lunge
Davon bin ich schließlich aufgewacht

In meinem Traum steh ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär
Ich seh mich um ich bin allein
Ich nehme Abschied und dann springe ich hinein
Zum letzten Mal seh ich das Meer
Es sieht so aus als ob es nie zu Ende wär
Das Meer ist tief das Meer ist groß
Und der Himmel ist für immer wolkenlos
19.6.07 22:27


18.05.2007

Ich habe angefangen zu schreiben. Nein, nicht das hier, nur für mich. Es ist noch nicht viel, aber es ist ein Anfang. Der Anfang eines Dramas (im Sinne von Theaterstück) und ein paar Gedanken aus den letzten Tagen. Wer weiß, ob ich das jemals jemandem zeige, aber es tut schon gut. Mal schauen.

Sarah ist jetzt in Sydney. Ich hoffe sie meldet sich bald!

Morgen ist Steffis Geburtstag. Werde sie besuchen und freu mich auf sie. Leider ist Amon nicht da, weil Lars erst am Sonntag frei hat und dann erst mit ihm zu Steffi fährt. Der Kleene. Sein neuester Tick ist wohl, dass er draußen alles aufräumt: Also Stöckchen und Blätter schön vom Bürgersteig wegräumen, den Spielplatz aufräumen statt zu spielen und so... Nur in der Wohnung schmeißt er das Spielzeug kreuz und quer durch die Gegend. Kleiner Spinner, von wem er das wohl hat?
18.5.07 23:32


16.05.2007

Ode an EUCH

An die Menschen, die an mich denken.
An die Menschen, die lächeln, wenn sie an mich denken.

Ich bin froh, dass es euch gibt.

Auch wenn du am anderen Ende der Welt bist, ich weiß du vergißt mich nicht.
Auch wenn du Probleme hast, ich weiß du vergißt mich darüber nicht.
Auch wenn du mich auszulachen scheinst, weiß ich, du lachst doch mit mir.
Auch wenn du mich nervst, weiß ich doch, dass du mich nur aufrichten willst.
Auch wenn ich eine Weile nichts von mir hören lasse, ich weiß, was ich am dir habe.
Auch wenn ich deine Stimme nur übers Telefon höre, scheint sie mich doch direkt zu berühren.
Auch wenn die guten Ratschläge manchmal nerven, sie kommen von Herzen.

Oft traue ich den Menschen nicht. Ich glaube nicht, dass alles gut wird. Ich glaube nicht an die große Gerechtigkeit. Aber ich glaube daran, dass ich nicht alleine bin, auch wenn ich mich oft so fühle.

Ihr seid wie ein guter Song, der richtige im richtigen Moment. Wie Schokolade.

Danke.
16.5.07 21:13


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